Anbei ein aktuelles Beispiel für eine ganz gelungene Umsetzung einer Bewerbung. Eine Kombination aus Kreativität, Einzigartigkeit und Social Media – nach Vorlage der Amazon-Webseite. Schaut doch mal rein unter:

http://www.phildub.com/

Eine weitere ganz neuartige (seit 1 1/2 Jahren) und praktische Sache ist das Bewerbungssystem von Ostendis. Dies gefällt sehr gut. http://www.ostendis.chErstelle ganz einfach dein Lebenslauf in individuell gestalteter Form. Dank einem Bewerbungsassitent erhälst du wichtige Bewerbungstipps. Diese Form ist im Vergleich mit den herkömmlichen Bewerbungen (Email- resp. Papierbewerbung) sicherlich kreativer und moderner. Diese Art Bewerbung hat sich bei den Bewerbungsempfängern noch nicht vollständig durchgesetzt. affaire à suivre…

Gelesen auf: http://www.secretsites.de/joblog/kreative-bewerbung-im-amazon-style/

Nun sollte man meinen, dass mit zunehmendem Alter auch die Fülle der persönlichen Ereignisse und damit auch die Erinnerungen zunehmen. Ob das Gedächtnis die vielen Eindrücke dann auch sauber speichern, ordnen und wieder hervorzaubern kann, ist eine andere Frage! Zudem korrelieren Erfahrungen und Erlebnisse nicht zwangsweise mit dem fortschreitenden Alter und viele Menschen älteren Jahrgangs müssen sich eingestehen, eigentlich gar nicht so viel erlebt zu haben. Was aber auffällt und eine nähere Betrachtung verdient, ist das «Vergessen». Und zwar nicht das Vergessen von irgendwelchen Unwichtigkeiten, sondern von wegweisenden und prägenden Veränderungen respektive deren Verursacher.

Meist sind es Menschen, welche einem mit einer Idee, einem Hinweis oder sonst irgendwie die Augen öffnen. Oft entstehen persönliche Freundeskreise und Netzwerke nur, weil eine andere Person im richtigen Moment die entscheidenden Verbindungen knüpft. Und genau daran sollten wir uns immer wieder erinnern.

Überlegen Sie sich in einer stillen Stunde doch wieder mal, wer denn alles in Ihrem Leben «schuld» für gewisse Initialzündungen war! Ein Lehrer, der Chef vielleicht, die Eltern, Nachbarn, Bekannte oder vielleicht auch nur ein Buch, ein Film oder ein Lied? Schon nur der Versuch alleine, den Ursachen dieser Wirkungen wieder mal auf die Spur zu kommen und quasi darüber einen «Stammbaum» zu zeichnen, ist spannend. Warum wohnen Sie heute genau hier und wer gab Ihnen den Tipp jenen Arzt aufzusuchen, ohne den Sie vielleicht gar nicht mehr da wären? Und hätten Sie heute diesen erfüllenden Beruf oder genau den Partner kennengelernt, wenn damals…? Und warum haben Sie irgendwann mit Bergwandern, Velotouren, Lismen, Malen oder Sackgumpen angefangen oder haben genau diese Reise unternommen, die notabene dann auch wieder unzählige neue Verbindungen in Ihrem Leben hervorrief?

Sich jeden Tag kurz an eine Situation erinnern und die effektiven «Urheber» herauszufiltern, um sie dann zumindest in Gedanken zu würdigen, macht sichtlichen Spass. Sollten Sie sogar die Gelegenheit haben –, auch wenn es lange her ist – ein persönliches Lob auszusprechen, dann tun Sie es!

Dass es selbstverständlich auch die negativen Erfahrungen gibt, ist klar. Hier ist aber das «Vergeben» sinnvoller und das Verschwenden von Energie für schwelenden Groll, nicht empfehlenswert.

Ebenfalls interessant und berechtigt ist in diesem Zusammenhang die Frage, für wen Sie diese Rolle bewusst oder unbewusst schon gespielt haben. Es ist sehr befriedigend zu wissen und mit Geld nicht aufzuwiegen, jemanden zum Glück oder zu sonst etwas Positivem verholfen zu haben, auch wenn nicht immer gleich ein unmittelbares Dankeschön zu erwarten ist.

Und zum Schluss sei einfach noch erwähnt, dass es nie zu spät ist, damit anzufangen.

Es gibt 6000 verschiedene gesprochene Sprachen. Die Körpersprache ist die einzige Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird und Menschen verbindet. Wussten Sie, dass wir zu etwa 80% über unsere Körpersprache kommunizieren? Die Körpersprache unseres Gegenübers verrät uns mehr als Worte. Mit Worten können wir vielleicht jemanden täuschen, aber wen überzeugen wir schon mit einem unechten Lachen? Ob wir wollen oder nicht,- unser Körper verrät wahre Gefühle und Gedanken. Körperhaltung, Gestik und Mimik richtig zu verstehen, kann von grossem Vorteil sein und wenn wir wissen, wie die eigene Körpersprache in bestimmten Momenten einzusetzen, kann das sogar Wunder wirken. Bitte lächeln! Ein Lächeln ist die einfachste mimische Geste und zugleich die Garantie für eine sympathische Ausstrahlung. Wichtig dabei ist, dass das Lächeln echt ist. Denn nur so wird es ehrlich wahrgenommen. Ziehen Sie also nicht einfach nur die Mundwinkel nach oben, sondern lächeln Sie mit dem ganzen Gesicht. Hochgezogene Wangen, Fältchen um die Augen, die das Lächeln begleiten, sind ein Zeichen echter Freude. Mit einem Lächeln begegnen Sie Ihren Mitmenschen freundlich und offen, Sie signalisieren persönliches Interesse und wirken vertrauenswürdig. Ein Lächeln gewinnt Menschen!

Der erste Eindruck zählt! Diesen Satz haben sicher alle schon gehört und auch bereits festgestellt, dass diese Äusserung nicht aus der Luft gegriffen ist. Nach nur wenigen Sekunden bilden wir uns ein Urteil über einen Menschen, der uns bisher fremd war. Der erste Eindruck entscheidet über Sympathie oder Antipathie. Es wundert also nicht, dass die Bedeutung der Körperhaltung und der Ausstrahlung beim ersten Treffen nicht unterschätzt werden darf. Allein schon mit unserem Händedruck hinterlassen wir bestimmte Signale. Ein fester Händedruck lässt beispielsweise auf einen ebenso festen, selbstsicheren Charakter schliessen. Ein lahmer Händedruck, bei dem die Finger nicht gestreckt werden und die andere Hand nicht richtig gegriffen wird, deutet dagegen auf einen unsicheren Menschen hin. Achten Sie bei der Begrüssung unbedingt auch darauf, die Distanzzone Ihres Gegenübers zu respektieren. Folgende Distanzzonen werden unterschieden:

Intime Distanz: Die intime Distanzzone reicht vom direkten körperlichen Kontakt bis zu einer Entfernung von ca. 60cm. Unter Fremden ist das Eindringen in diese Intimzone unschicklich.

Persönliche Distanz: Diese Zone bewegt sich zwischen ca. 60 bis 150cm, was der normalen Distanz zwischen zwei Gesprächspartnern entspricht.

Gesellschaftliche oder soziale Distanz: Die gesellschaftliche Distanz schliesst aus, dass man sich berührt. In dieser Zone von ca. 1,5 bis 4m werden unpersönliche Angelegenheiten erledigt.

Öffentliche Distanz: Diese Zone beginnt bei einem Abstand von ca. 4 m. Hier hört die persönliche Beziehung auf und man handelt als Einzelperson.

Durch die Art der Begrüssung können wir also einiges über unser Gegenüber erfahren und natürlich auch ein Bild von uns selber vermitteln. Wir können also von Anfang an als engagierte, kompetente und offene Person gegenübertreten. Gerade im Berufsleben ist ein souveränes Auftreten wichtig für den persönlichen Erfolg. Zeigen Sie also auch Haltung! Unsere Körperhaltung und die Art, wie wir stehen, sitzen oder gehen ist so etwas wie unsere eigene Visitenkarte. Überzeugen Sie daher in Gesprächen durch Ihre Sitzhaltung! Nehmen Sie den Stuhl, auf dem Sie sitzen ganz ein und sitzen Sie nicht nur auf der Stuhlkante. Damit auch die natürliche Gestik zur Geltung kommt, können Sie ab und zu die Arme locker auf die Stuhllehnen oder die Tischkante legen. Sie wirken so offener und aktiv. Achten Sie darauf, dass Sie die Hände nicht verknoten oder schüchtern zwischen den Beinen vergraben. Wenn Sie in Beckenbreite fest auf dem Boden stehen, die Brust etwas heben und geradeaus blicken – Ihren Körper also auf Spannung bringen, strahlen Sie ohne weiteres Selbstbewusstsein aus. Personen, die nie still stehen können, stocksteif sind oder sich gar hängen lassen, wirken kaum glaubhaft. Hier spüren wir Unentschlossenheit, Starrheit oder Lustlosigkeit. Um im beruflichen Alltag zu überzeugen spielt wie bereits erwähnt das Auftreten eine entscheidende Rolle, aber auch die Art wie wir etwas sagen wollen. In der Rhetorik ist entscheidend, dass das gesagte zur eigenen Person passt. Was nützen uns beste Fachkenntnisse, wenn wir nicht glaubhaft wirken. Kleidung und andere Massnahmen der Körpergestaltung gehören zum Bereich der bewussten nonverbalen Kommunikation und sollten ebenfalls nicht unterschätzt werden.

Fazit: Ein positiver erster Eindruck und eine, selbstbewusste Körperhaltung die Sympathie ausstrahlt, sind die beste Basis für Gesprächs- und Verhandlungssituationen. Vergessen Sie also nie: Sie wirken immer, die Frage ist nur WIE?

 

Wir haben den Sommer in vollen Zügen genossen….Jetzt widmen wir uns wieder den wichtigeren Dingen des Lebens.

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Für Schnell-Entschlossene: Haben Sie schon lange eine zündende Geschäftsidee? Fehlt ihnen aber irgendwie die Zeit, das nötige Know-how? Oder warten Sie einfach auf dieses herbei geschworene Momentum? Die blueFACTORY ist Ihre Chance. Nach dem Vorbild der Mass Challenge in Boston, organisieren die vier Freiburger Hochschulen (Universität Freiburg, das Adolphe Merkle Institut, die Hochschule für Technik und Architektur Freiburg sowie die Hochschule für Wirtschaft) dieses Business-Innovations-Projekt. Bis zum 30. Juli 12 haben Sie die Möglichkeit ihre Idee anzumelden. Eine Arbeitsgruppe aus Studenten arbeitet gemeinsam mit Ihnen das Projekt weiter aus. Dem Sieger winkt die Teilnahme für die Mass Challenge 2013 in Boston. Mehr Infos auf bluefactory.ch (Link). Ihre Ideen sind gefragt….

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Check dein Profil, bevor es andere tun: Die sozialen Medien bringen einen gewissen Shift in die Personalszene. So bewerben sich jetzt auch Firmen bei neuen Mitarbeitern, da ein gewisser Talentmangel herrscht….Weiter haben die Personalverantwortlichen mit all diesen sozialen Plattformen vielmehr Möglichkeiten sich über die Bewerber zu informieren. Um dieses vermehrt auch ins Bewusstsein der Bewerber zu rufen, hat netzdurchblick.de ein ganz amüsantes Video gepostet:

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Verkehrte Bewerbungslogik: Employer-Brading – schlichtweg das Wort des Jahres in der Personalszene. So werben Firmen nicht mehr nur zwingend für Produkte und Dienstleistungen, vielmehr werden klassische Marketinginstrumente auch für die Mitarbeitergewinnung eingesetzt. Vor allem Recruiting-Videos erfreuen sich immer einer grösseren Beliebtheit. In diesen Videos versuchen Firmen ihre Werte, Philosophie und Produkte den zukünftigen respektive potentiellen Mitarbeitern visuell vorzustellen.  In der Schweiz scheint dieser Trend noch nicht ganz angekommen zu sein. Bei unseren Nachbarn in Deutschland boomt das Geschäft. So können auf JobTV24 bereits über 1000 Recruiting-Videos angeschaut werden. Schauen Sie doch einmal rein….Dies könnte auch bei uns bald Wirklichkeit werden!

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Bewerbungsschreiben mal anders: Sind sie mutig, kreativ und vielleicht ein bisschen zermürbt von den vielen Absagen? Versuchen sie es mal mit folgendem Beispiel (ohne Gewähr).

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Quelle: http://jtsalikis.blogspot.ch/2012/07/der-bigotte-personaler.html

Im HR-Bereich, in unserer Gegend  “Personal” genannt, geht ganz schön die Post ab….Unsere nördlichen Nachbarn sind uns im Bereich Social-Media-HR sicherlich zwei bis drei Jahre voraus. Personal anwerben über Facebook, Twitter oder Xing gehören unter anderem in Deutschland zum Standard. Dieses Phänomen ist in der Schweiz noch nicht zu beobachten. Das Ziel ist auf den ersten Blick ganz banal…..Die Unternehmen versuchen einerseits sich die besten Kandidaten zu angeln und andererseits möchten sie die Mitarbeiter in ihren Reihen motivieren, täglich Höchstleistungen abzurufen.

In anderen Bereichen der Betriebswirtschaft wird dieses Modell bereits lange verkündet: Customer-Acquisition und Customer-Retention, sprich Kundengewinnung und Kundenbindung. Immer mit dem Vermerk, dass eine Neukundenakquise 3-4 mal teurer ist als einen Kunden zu behalten…..Dies scheint jetzt also auch grossflächig in der Personal-Szene erkannt worden zu sein. Themen wie Stressbewältigung, Worklifebalance oder Spass bei der Arbeit finden langsam Platz in den Kulturschriften der Firmen. Der Mitarbeiter als wichtigste Ressource in einem Unternehmen….Doch wieso scheint dieser Trend der Mitarbeiterbindung immer zentraler zu werden in der Unternehmensstrategien?  Nur aufgrund des Social-Media-Zeitalters? Sicher nicht nur. Da hat die verstärkte Mobilität und die damit verlorene regionale Verwurzelung (zum Glück nicht überall) einen starken Einfluss. Noch vor zehn Jahren kürten 30 oder sogar 40 Jahr Jubiläen von Mitarbeiter die regionalen Zeitungen. Das Modell “Lebensstelle”, d.h. Lehre und Pensionierung in der gleichen Unternehmung, hat wohl ausgedient. Klar, eine kontrollierte Fluktuation schafft ein vielfaches an Know-How Transfer, schafft eine mentale Vitalität der Mitarbeiter und lässt Unternehmen durch das im rauen Zeitalter des Konkurrenzdenken erstärken. Wie so oft aber, verlassen jedoch vielfach eben die Leistungsträger und Teamstützen die Unternehmung. Sie werden von Headhuntern abgeworben oder können durch Ihren Leistungsausweis in einer anderen Firma ein vielfaches verdienen. Hier spielen die sozialen Medien sicher wieder eine nicht zu unterschätzende Rolle. So fällt es Headhuntern leicht, geeignete Kandidaten in den Business Netzwerken (Linkedin, Xing) ausfindig zu machen, gleichzeitig wird der Mitarbeiter viel leichter auf offene Stellen aufmerksam gemacht respektive lassen sich Firmenwerte viel leichter miteinander vergleichen. Unternehmungen sind also gezwungen Mitarbeiter zu behalten, zu fördern und dementsprechend auch zufrieden zu stellen. So werben viele deutsche Firmen mit ihrer Karriereseite auf Facebook für ihr Unternehmen. Es sind nicht nur offene Stelle ersichtlich, vielmehr werden Fotos vom letzten Betriebsausflug gepostet oder Videos von Angestellten veröffentlicht (dies natürlich nur im Idealfall).

Bemühungen bezüglich Employer-Retention sind klar ersichtlich:

  • Täglich springen immer mehr Firmen auf Social Media auf. Einige professioneller und einige etwas weniger.
  • Eine fast nicht mehr überblickbare Anzahl an Jobbörsen (mit jeweils doppelt bis dreifachen Inhalten)
  • Täglich neue Karrierewebsiten auf Facebook mit Fanspielen (jedesmal kann man einen iPad gewinnen)
  • Die HR-Abteilung wird zur PR-Abteilung (Musikvideos aufnehmen, Employer Branding Kampagnen kreieren, Leute bei Laune halten)

So auch inszeniert von der Firma Bayer:

Mühe einen aktuellen und zeitgemässen Lebenslauf zu verfassen?

Hier noch 27 Beispiele wie diese aussehen könnten…..Sicherlich gilt es den Lebenslauf den Jobangeboten situativ anzupassen! Diese Beispiele sollen aufzeigen, dass auch beim Thema “Bewerbung” der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.

Quelle: tenbiscuits.deviantart.com

Wer auffallen will, kann hier sicherlich diverse Inputs mitnehmen….

Weiter zeigt folgendes Beispiel ziemlich gut auf, dass man sich für den Traumjob ins Zeug legen muss. Gut, Jeanne kann auch ziemlich was vorweisen!

Bewerbung Pinterest

Jeanne bewirbt sich bei Pinterest und hat deshalb ihre Pinterest Fotos mit ihren eigenen Website (Tumblr) verlinkt. Eine richtig aussagekräftige Bewerbung die dankt den vielen Fotos gerade in diese Branche passt….

Weitere spannende Beispiele finden Sie auf dem Jobblog von Marcus Tandler.

Der letzte Blogeintrag zielte auf die möglichen Innovationen seitens der Unternehmungen im Inseratebereich hin. Nun wollen wir ganz nette Möglichkeiten aufzeigen, wie eine innovative Bewerbung durchaus auch von Seiten der Bewerber aussehen kann.

Wenn die Arbeitszeugnis noch stimmen, steht dem neuen Job nichts mehr im Wege….

Hier eine weitere Idee, wie man sicher auffällt….

Quelle: http://www.slideshare.net/Jormason/ffluid-recrutingtrends#btnNext

Eine interessante (micro) Investition für den Extra-Punkt

Sogar in der Schweiz scheinen solche Bewerbung bereits Einzug zu halten -> irgendwie nicht mit dem ersten Video zu vergleichen oder? Liegt es am Schweizer Deutsch?

In unseren Gefilden scheinen sich solche Bewerbungen noch nicht durchzusetzen. Einen ganz interessanten Beitrag zum Thema “innovative Bewerbung” verfasste der Blog Wollmilchsau.

Quelle: http://www.wollmilchsau.de/top-hr-blogs-recruitingblogs/

So finden wir den Gedanken noch spannend, aus einer neu erstellten Timeline eine Bewerbung zu kreieren. Ausbildungen, Interessen und Zeugnisse werden mittels den Tabs dazugefügt. Die Fanpage (Bewerbung) kann dann direkt über das Karriereportal der potentiellen neuen Arbeitgeber verlinkt werden.

Gute Idee….

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